NAK Eberswalde | Entstehungsgeschichte der Jubiläumstorte
Das Tortendach entsteht

Das Tortendach entsteht

Ein wenig Arbeit<br>liegt schon hinter<br>der Bäckerin

Ein wenig Arbeit
liegt schon hinter
der Bäckerin

Die Kirche ist halb fertig

Die Kirche ist halb fertig

Entstehungsgeschichte der Jubiläumstorte

Etwa 3 Wochen vor der Jubiläumsfeier erreichte uns vom Organisationsteam die Frage, ob uns nicht etwas Besonderes zur Feier einfällt, eine tolle Torte vielleicht. Nach nur wenigen Minuten kam die Idee – wir bauen die Kirche nach – als Torte. Gedacht – gesagt – getan… Denken, rechnen, Einkaufszettel schreiben und, und, und.

Als erstes beschafften wir uns vom Vorsteher einen Grundriss unseres Gotteshauses. Alles durchgerechnet, die Originalgröße anstatt in Meter in Zentimeter und dann mal drei. Das ergab ein reelles Maß für die Torte auf dem Festtagstisch. Aus einem großen Plusprospekt wurde der Grundriss ausgeschnitten. Ein Diakon baute eine exquisite Platte (1.5m x 0,7m); diese wurde zuerst mit Folie und Pergamentpapier bestückt. Dann wurde der Grundriss per Oblaten mit Mehlkleister aufgetragen.

Die nächste Schicht erfolgte per Leibnitzkekse. Eine erste Ämterversammlung findet im zukünftigen Ämterzimmer statt (Koalabären auf Zahnstocher). Im Chor sitzen bereits die Brüder (Gummibärchen) auf ihren Bänken (Sesamstangen). Diese Arbeiten entstanden am Montag und Dienstag der Festwoche. Die Altarstühle und Abendmahlskelche entstanden zwischen durch. Ebenso die Hängelampen. Danach wurde Marzipan geknetet, ausgerollt und mit einer gebastelten Schablone in Dachschindeln verwandelt.

Im laufe der Woche wurden die Wände aus Keksen gebaut, die Fenster mit Oblaten ausgestattet und die Lampen auf Stricknadeln gehängt. Auch die Geschwister haben alle ihren Platz eingenommen. Alles konnte nachts zugedeckt auf dem Balkon aushärten, denn einen angemessenen “Kühlschrank” hatten wir nicht dafür. Am Donnerstag entstanden 12 Biskuitböden, die dann am Samstag mit einer helfenden Hand zur Torte verarbeitet wurden. Immer wieder musste an den Böden das Messer angesetzt werden um sie auf das richtige Maß zu bringen. Nachmittags zur Kaffeezeit nahm das Gebäude Gestalt an. Auch der Altar steht geschmückt an seinem Platz.

Das Dach besteht aus Schokotorte und Marzipanschindeln. Am Abend um 20:10Uhr war das Gebäude auch verputzt und verziert. Ja selbst eine Garage wurde noch aus Mohn-Creme-Torte gebaut. Die soll besonders gut geschmeckt haben – war auch zuerst alle. Kurz vor 22Uhr wurden noch der Garten angelegt, Beine angeschraubt , die nach oben zeigten, die ganze Torte transportfähig verpackt und durch das Fenster auf den Balkon gestellt.

Hier noch ein Überblick auf die verbrauchten Zutaten:

5x Kokosfett = 1,25kg

1kg Puderzucker

11x Leibnitzkekse

750g Kakao

98 Eier

24 Vanillinzucker

800g Marzipan

3kg Zucker

2,5kg Mehl/Stärke

10x Butter = 2,5kg

und diverse Kleinigkeiten wie eine Tüte Gummibärchen, 24 Hanuta, 6 Tüten Sesamstangen, Büchsenweise Früchte, usw.

Die aktuellen Gottesdienstzeiten stehen auf dem Monatsplan:
PDF-Dokument

Neuapostolische Kirche
Gemeinde Eberswalde
Mertensstraße 4
16225 Eberswalde

Die Eberswalder Kirche
aus der Luft.

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