Gedanken zur Gemeinde

Der herzliche Umgang mit Bruder und Schwester.

Vision der Neuapostolischen Kirche:

Eine Kirche in der sich Menschen wohl fühlen und vom Heiligen Geist und der Liebe Gottes erfüllt ihr leben nach dem Evangelium Jesus Christi ausrichten und sich so auf Sein Wiederkommen und das ewige Leben vorbereiten.

Die Gemeinde als Bestandteil der Kirche, beinhaltet sozialschwache Geschwister, Geschwister mit Wohlstand, Brüder und Schwestern aus allen Altersgruppen, Geschwister mit unterschiedlichen Bildungsstatus, Geschwister mit sichtbaren Talenten, Geschwister mit vielen nicht offenkundigen Talenten, Geschwister mit unterschiedlich ausgeprägten Antrieben bzw. Motivation, Kranke, Geschwister mit unterschiedlichen familiären/ beruflichen Verhältnissen, Schwestern und Brüder mit unterschiedlichen Temperamenten. Dazu kommen noch Geschwister mit unterschiedlichen Behinderungen und psychisch Kranke.

Jeder einzelne hat einen Platz, darf mitarbeiten, darf erwarten mit Achtung und Respekt behandelt zu werden. Jedes Gemeindemitglied kann in gewissen Maßen erwarten, dass die Gemeinde Platz für sein individuelles Verhalten, Schönheitssinn einräumt und Verständnis entgegenbringt. Ganz besonders im Bezug auf Geschwister mit Behinderung und psychischen Krankheiten, kommunikativen Schwierigkeiten, auffälligen äußeren Erscheinungsbild.

Nicht jedem liegt die Kommunikation mit solchen Geschwistern. Es gibt Situationen die einem unangenehm sind, in denen man vielleicht überfordert ist. Man sollte immer an einen offenen Umgang denken, alle kennen diesen Bruder diese Schwester, nicht ärgern und empört sein, sondern positive Beweggründe unterstellen und gut gemeint Schmunzeln.

Ein älterer Bruder voller Weisheit sagte einmal sinngemäß, „wir wissen nicht ob solche Geschwister dem HERRN näher sind und ein tieferen Glauben haben als wir.“

Seelsorge beginnt in schon in der Gemeinschaft im Miteinander. Das ist nicht nur Aufgabe der Amtsträger. Denn durch einen Geist sind wir alle durch die Taufe zu einem Leibe zusammengeschlossen worden. (1. Korinther 12, 13. :Der Menschenleib und seine Glieder)

In der Pfingstpredigt 2007 führte der Stammapostel aus, dass Jesus allen Menschen zugewandt war, besonders den Menschen die am Rande der Gesellschaft standen. Niemand wurde von ihm ausgrenzt.

In der Pfingstpredigt 2008 prägte der Stammapostel den Satz. „Eine Gemeinschaft ist dann stark wenn sich auch der Schwächste wohl fühlt. “ Das sind die, die am Rande stehen, die schwierigen, die verhaltensoriginellen Geschwister. Der liebevolle Umgang soll das Markenzeichen eines Christen sein.

Jeder Christ der von der liebe Gottes erfüllt ist, bemüht sich immer wieder neu, so gut er kann und aus eigenen Antrieb, die am Rande stehenden in die Mitte zu stellen und Oberflächlichkeit zu vermeiden, denn in uns lebt nicht die Welt sondern Jesus Christus.

Die aktuellen Gottesdienstzeiten stehen auf dem Monatsplan:
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Neuapostolische Kirche
Gemeinde Eberswalde
Mertensstraße 4
16225 Eberswalde

Die Eberswalder Kirche
aus der Luft.

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