Chorausflug 1926

Chorausflug 1926

Richtfest 1933

Richtfest 1933

Amtsträger in den 30'er Jahren

Amtsträger in den 30'er Jahren

Kirche 1933

Kirche 1933

Chor der 50'er Jahre

Chor der 50'er Jahre

Ausflug zum Osterfest<br>mit den Kindern<br>nach Spechthausen (1996)

Ausflug zum Osterfest
mit den Kindern
nach Spechthausen (1996)

Weihnachtsfeier 2009<br>im Konferenzsaal <br>der GLG

Weihnachtsfeier 2009
im Konferenzsaal
der GLG

Kurzchronik der Gemeinde Eberswalde

1864 entstand in Berlin die erste Apostolische Gemeinde. Von dort verlegte Diakon Gottlieb Kliemchen 1885/86 seinen Wohnsitz nach Eberswalde. Er gab Zeugnis über Gott und den apostolischen Glauben, schließlich konnte Priester Carl Hallmann aus Berlin am 15. Juni 1887 in Eberswalde den ersten Vortrag über diesen Glauben halten. Am 14. August 1887 meldete Diakon Gottlieb Kliemchen bei der Polizeiverwaltung die Gründung einer Apostolischen Gemeinde an. Zu den Gottesdiensten kam man zunächst in seiner Wohnung, in der Schweizer Straße 15, zusammen.

Da die Mitgliederzahl der Gemeinde ständig stieg, mussten mehrfach neue Versammlungsstätten gesucht werden. Diese fand man 1889 in der Steinstraße 8, 1891 in der Mauerstraße 28, 1900 in der Nagelstraße 6, 1904 in der Breiten Straße 39, 1908 in der Schicklerstraße 13 und 1930 in einer Schulaula.

Am 20. August 1933 weihte Bezirksapostel Lax die neuapostolische Kirche in der Mertensstraße 4 ein, welche bis zum heutigen Zeitpunkt von der Gemeinde genutzt wird. Von den anfänglich 380 Sitzplätzen stehen heute noch 200 zur Verfügung. Die ehemalige Empore wurde 1966 zu einer Wohnung und 2008 zu Versammlungsräumen umgebaut. Im hinterem Teil des Kirchenschiffes befinden sich ein Foyer und ein Kinderraum.

Eberswalde war die dritte Gemeinde im Raum Berlin und war Ausgangspunkt für weitere Gemeindegründungen, wie in Frankfurt (Oder), Bad Freienwalde und Stargard (Pommern). Heute ist die Gemeinde Eberswalde die älteste bestehende in der Gebietskirche Berlin – Brandenburg.

Mitgliederzahlen:

• 1897 cirka 160

• 1900 cirka 200

• 1908 wurden cirka 70 Gemeindemitglieder an die heutige Gemeinde Finowfurt überschrieben

• 1920 186 Mitglieder

• 1971 287 Mitglieder, davon 54 Kinder

• 1980 306 Mitglieder, davon 44 Kinder

• 1990 329 Mitglieder, davon 46 Kinder

• 2000 299 Mitglieder, davon 26 Kinder

• 2007 290 Mitglieder, davon 8 Kinder

Vorsteher der Gemeinde:

• 1887 – 1907 Priester Gottlieb Kliemchen

• 1906 – 1907 Priester Friedrich Wassermann

• 1907 – 1926 Priester, Hirte, Gemeinde- und Bezirksältester Ernst Behnisch

• 1926 – 1938 Bezirksältester Arthur Richert

• 1938 – 1959 Hirte Emil Grundlach

• 1959 – 1967 Hirte Ernst Dräger

• 1967 – 1971 Bezirksevangelist Werner Damm

• 1971 – 1995 Gemeindeevangelist, Hirte Horst Settke

• 1995 – 2012 Gemeindeevangelist Andreas Settke

• November 2012 – Februar 2014 Priester Ingo Kruwinnus

• ab Februar 2014 Gemeindeevangelist Settke

Kurzübersicht zur musikalischen Entwicklung

Chor

1895 wurde ein gemischter Chor gegründet, welcher fortan die Gottesdienste musikalisch umrahmte.

Nach und nach wurden Chorgruppen gegründet, wie Jugend-, Männer- und Frauenchor, welche die Gottesdienste ebenfalls umrahmen und die Predigt unterstützen, stärken oder ergänzen.

Kinderchor

Seit 1976 besteht ein fest gegründeter Kinderchor ohne Unterbrechung. Davor wirkte dieser nach gegebenen Möglichkeiten und Umständen.

Flötengruppe / Orchester

In den 80’er wurde die 1977 gegründete Flötengruppe allmählich in ein Orchester umfunktioniert, so dass heute Streicher, Blech- und Holzbläser die Gottesdienste in unregelmäßigen Abständen umrahmen. Vor den 80’ern gab es einzelne solistische Auftritte von Instrumentalisten.

E-Piano

Durch Spenden der Gemeindemitglieder konnte ein E-Piano erworben werden, das oft zur Begleitung der Chöre und des Orchesters genutzt wird. Die neue Vortragsart “Klavier trifft Orgel” (Organ-Piano-Duett – OPD) fand in Gottesdiensten und Konzerten ebenfalls schon Anwendung.

Orgel

Zur Unterstützung des Gemeindegesanges und der Chöre wurde 1962 eine elektrische einmanualige Pfeifenorgel mit neun Registern von der Firma Sauer im Kirchenlokal eingebaut. Da eine Generalüberholung und Erweiterung die geplanten Kosten überstieg, wurde eine digitale zweimanualige Orgel der Firma Benedikt mit 20 Registern aufgestellt.

Stationen

Zeitweilig wurden von Eberswalde aus auch Gottesdienste in Joachimsthal, Tuchen, Biesenthal und Oderberg gehalten.

Seit 1984 finden etwa zweimal im Monat Gottesdienste im Pflegeheim „Im Wolfswinkel“ statt.

Priester Strzecha betreut die Bewohner dieser Einrichtung seelsorgerisch. Im Jahr 2000 wurde hier ein Bet- und Andachtsraum eingerichtet. Wir sind der Heimleitung dankbar, dass wir diesen für unsere Gottesdienste nutzen können.

Die aktuellen Gottesdienstzeiten stehen auf dem Monatsplan:
PDF-Dokument

Neuapostolische Kirche
Gemeinde Eberswalde
Mertensstraße 4
16225 Eberswalde

Die Eberswalder Kirche
aus der Luft.

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