Ich erlebte Gottes Schutz und Beistand

Es war am 6. August 1970, ein Tag, den ich nie vergessen werde. Vorschriftsmäßig hielt ich vor dem unbeschrankten Bahnübergang an, denn die Ampel zeigte „Rot“. Ein russischer Regulierungsposten gab mir freie Fahrt. Sicher hatte er sich nichts dabei gedacht. Ich war im Glauben, dass die Ampel nicht funktionierte und sich nicht ausschalten ließ. So fuhr ich mein Auto ganz langsam wieder an. Die Sicht nach links war frei, aber nach rechts war sie verdeckt. In der Mitte auf dem Gleisbett konnte man einsehen. Als ahnte ich die Gefahr, blickte ich nach rechts und als ich auf Schienenmitte war, sah ich eine große Lok herankommen. Sie war höchstens noch sechs Meter von mir entfernt, fuhr lautlos und ohne Warnsignal. Wie es mir gelang, das Fahrzeug im Rückwärtsgang zurückzufahren, wird für alle Zeit ein Wunder für mich bleiben, jedenfalls fuhr das Dampfross einen Meter an mir vorbei. Die Dreimannbesatzung der Lok war blass wie der Tod und wie es sich herausgestellt hatte, auch nicht ganz nüchtern. Ein herbeigerufener Polizist untersuchte den Fall mit dem Ergebnis, dass mehr Glück als andere Faktoren mit dabei waren. Der Regulierungsposten war verschwunden und so wurden keine weiteren Untersuchungen durchgeführt.

Heute, nach 40 Jahren ist mir noch immer, als wäre dies erst gestern geschehen.

Für mich war und bleibt es ein Wunder und meine zweite Einkehr in das Leben.

Die aktuellen Gottesdienstzeiten stehen auf dem Monatsplan:
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Mertensstraße 4
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Die Eberswalder Kirche
aus der Luft.

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